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In Kleinhau (D) fand der drittletzte IMBA (Internationale Motorsport Bond voor Amateurs) in dieser Saison statt. Für mich war es der erste IMBA Start nach meinen 7 Wochen Zwangspause. Im Training hatte ich noch ein wenig Mühe mit den Sprüngen doch am Ende des Trainings machten sie mir keine Sorgen mehr. Im Zeittraining belegte ich den 18. Rang als zweite Schweizerin. Die Fahrervorstellung in der Mittagspause war speziell, bei schönem Wetter hatte die Örtliche Blasmusik für jedes Team die Landeshymne gespielt.
Beim ersten Start fiel der Starbalken in den ersten 2 Sekunden, das war für mich ein wenig zu schnell. Denn ich war noch nicht richtig bereit und schon musste ich von hinten aufholen. Doch am Ende belegte ich noch den 18. Rang. Im zweiten Lauf verschlief ich den Start nicht mehr und war lange an neunter Stelle. In den letzten paar Runden musste ich leider noch drei Plätze abgeben, so belegte ich den 13. Schlussrang. Der dritte Lauf war sehr anstrengend und ich fand keinen guten Rhythmus, da spürte ich auch meinen Trainingsrückstand, denn ich verlor viele Plätze. Die Zielflagge erreichte ich dann noch auf dem 21. Rang. Alle drei Läufe zusammen ergaben für mich  den 17. Tagesschlussrang, im grossen und ganzen war ich aber sehr zufrieden mit meiner Leistung.
Diese Erfahrungen an Internationalen Rennen wie z.Bsp. der Start, der korrekt nach Reglement abgelaufen ist, aber eben andere Länder andere Sitten. Auch drei Rennläufe an einem Nachmittag sind brutal hart, aber diese Erlebnisse machen mich nur stärker und sicherer auf meinem Weg.

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